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MUSTERBAU

Garten & Außenanlagen

Garten- und Landschaftsbau

Terrassen, Wege, Einfahrten, Zäune und Bepflanzung – mit einem Unterbau, der auch nach zehn Wintern noch eben ist.

Was Sie davon haben

Der Unterschied liegt im Detail

  • Terrassen und Wege
  • Einfahrten und Pflasterarbeiten
  • Zäune und Sichtschutz
  • Entwässerung und Versickerung
Angebot für Garten & Außenanlagen
  • Der Unterbau entscheidet

    Fast jede abgesackte Terrasse hat dieselbe Ursache: zu wenig Tragschicht. Wir bauen nach Belastungsklasse auf – auch wenn man davon später nichts sieht.

  • Wasser wird geführt, nicht gehofft

    Gefälle, Rinnen und Versickerung planen wir mit. Auf versiegelten Flächen ohne Konzept steht das Wasser irgendwann an der Hauswand.

  • Pflanzen, die zum Standort passen

    Wir wählen nach Boden, Licht und Wasserbedarf aus. Eine Bepflanzung, die im dritten Jahr eingeht, ist keine Ersparnis.

  • Baustelle ohne Flurschaden

    Fahrplatten für schwere Maschinen, Wurzelschutz für Bestandsbäume und Wiederherstellung der Rasenflächen gehören zum Auftrag.

Warum Terrassen absacken

Wenn eine Terrasse nach zwei bis drei Jahren Wellen wirft, liegt es fast nie am Belag. Die Ursachen sind fast immer dieselben:

  • Der Aushub war zu flach, die Tragschicht zu dünn.
  • Es wurde nicht lagenweise verdichtet, sondern einmal am Ende.
  • Es fehlt eine stabile Randeinfassung, sodass sich das Bett seitlich schiebt.
  • Das Wasser hat keinen definierten Weg und spült Feinanteile aus.

All das ist unsichtbar, sobald der Belag liegt – und genau deshalb wird daran gespart. Wir dokumentieren die Aufbauhöhen fotografisch, bevor die erste Platte kommt.

Versickern statt ableiten

Immer mehr Kommunen staffeln die Niederschlagswassergebühr nach versiegelter Fläche. Wer Regenwasser auf dem Grundstück versickern lässt, zahlt weniger – und entlastet bei Starkregen die Kanalisation.

Rigolen, Sickermulden und wasserdurchlässige Beläge planen wir standardmäßig mit ein und prüfen vorab, ob der Boden die nötige Durchlässigkeit hat.

Ablauf

So gehen wir bei Garten & Außenanlagen vor

  1. Aufmaß und Höhenaufnahme

    Geländehöhen, Anschlusspunkte und Entwässerungssituation.

  2. Entwurf

    Materialauswahl, Verlegemuster und Bepflanzungsplan mit Skizze.

  3. Erdarbeiten und Unterbau

    Aushub, Tragschicht, Verdichtung mit Nachweis, Randeinfassungen.

  4. Belag und Bepflanzung

    Pflaster oder Platten verlegen, verfugen, Pflanzung und Rasenansaat.

Womit wir arbeiten

Die Systeme stehen im Angebot namentlich drin. Ein Angebot, das nur „hochwertiges Material“ nennt, ist nicht vergleichbar.

  • Beton- und Natursteinpflaster
  • Holz- und WPC-Terrassendielen
  • Doppelstabmatten und Holzzäune
  • Rigolen- und Drainagesysteme

Häufige Fragen

Fragen zu Garten & Außenanlagen

Wie dick muss der Unterbau einer Terrasse sein?
Für eine reine Fußgängerfläche genügen meist 20 bis 30 Zentimeter Tragschicht plus Bettung. Für eine befahrbare Einfahrt sind je nach Untergrund 40 bis 50 Zentimeter nötig. Wir verdichten lagenweise und dokumentieren das – ohne Verdichtungsnachweis ist jede Gewährleistung wertlos.
Wann kann gepflastert werden?
Pflasterarbeiten sind bei frostfreiem Boden fast ganzjährig möglich. Bepflanzung und Rasenansaat legen wir dagegen in Frühjahr oder Herbst – im Hochsommer gepflanzte Gehölze brauchen deutlich mehr Pflege.
Brauche ich eine Genehmigung?
Für Terrassen und Wege in der Regel nicht. Bei Einfahrten mit Bordsteinabsenkung, bei Stützmauern ab bestimmten Höhen und bei Versiegelungsflächen gelten aber kommunale Vorgaben. Wir klären das im Vorfeld mit der Gemeinde.

Anfrage

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Kostenlos, unverbindlich und mit einer verbindlichen Preisaussage nach dem Aufmaß.

Für Rückfragen – meist schneller geklärt als per E-Mail.

Je konkreter, desto belastbarer unsere erste Einschätzung.

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