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MUSTERBAU

Heizung & Klima

Heizung, Wärmepumpe und Klimatechnik

Wärmepumpen, Gas-Brennwerttechnik, Flächenheizungen und Klimasysteme – ausgelegt nach Heizlastberechnung statt nach Daumenwert, inklusive hydraulischem Abgleich.

Was Sie davon haben

Der Unterschied liegt im Detail

  • Wärmepumpe mit Heizlastberechnung
  • Heizungstausch und Modernisierung
  • Fußboden- und Wandheizung
  • Klima- und Lüftungstechnik
Angebot für Heizung & Klima
  • Heizlast wird gerechnet, nicht geschätzt

    Eine überdimensionierte Wärmepumpe taktet, verschleißt schneller und verbraucht mehr. Wir rechnen die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 – das ist Mehraufwand, der sich über die Laufzeit vielfach bezahlt macht.

  • Hydraulischer Abgleich inklusive

    Ohne Abgleich läuft eine Anlage nie im Auslegungspunkt. Bei uns gehört er zum Leistungsumfang, nicht in eine Zusatzposition.

  • Ehrliche Vorlauftemperatur-Prüfung

    Wir messen, mit welcher Vorlauftemperatur Ihr Gebäude bei Auslegungs- temperatur auskommt. Erst danach sagen wir, ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich arbeitet.

  • Förderung vorab geklärt

    BEG-Zuschüsse für Heizungstausch erreichen bis zu 70 Prozent. Der Antrag muss vor Auftragserteilung gestellt sein – wir kümmern uns rechtzeitig darum.

Die Vorlauftemperatur entscheidet alles

Ob eine Wärmepumpe in Ihrem Haus wirtschaftlich arbeitet, hängt an einer einzigen Größe: der Vorlauftemperatur, die das Gebäude am kältesten Tag des Jahres braucht. Jedes Grad weniger verbessert die Jahresarbeitszahl um etwa 2,5 Prozent.

Das lässt sich messen, statt es zu vermuten. Wir drehen dazu im Winter die Vorlauftemperatur schrittweise herunter und protokollieren, ab wann einzelne Räume nicht mehr warm werden. Der Test kostet ein paar Tage Geduld und ersetzt eine teure Fehlentscheidung.

Was ein hydraulischer Abgleich bringt

In einer nicht abgeglichenen Anlage bekommen die Heizkörper nahe der Pumpe zu viel Wasser, die entfernten zu wenig. Man dreht die Vorlauftemperatur hoch, damit auch der letzte Raum warm wird – und heizt den Rest des Hauses über Bedarf.

Ein korrekter Abgleich senkt den Verbrauch typischerweise um 5 bis 15 Prozent. Bei Wärmepumpen ist er keine Optimierung, sondern Voraussetzung dafür, dass die Anlage überhaupt in ihrem Auslegungspunkt läuft.

Ablauf

So gehen wir bei Heizung & Klima vor

  1. Bestandsaufnahme und Heizlastberechnung

    Gebäudehülle, Heizflächen, Warmwasserbedarf und vorhandene Verteilung.

  2. Systementscheidung

    Wärmepumpe, Hybrid oder Brennwert – auf Basis von Vorlauftemperatur und Stromtarif.

  3. Förderantrag

    Technische Projektbeschreibung, Bestätigung und Antragstellung vor Auftragsvergabe.

  4. Einbau und hydraulischer Abgleich

    Montage, Inbetriebnahme, raumweiser Abgleich und Einregulierung der Heizkurve.

Womit wir arbeiten

Die Systeme stehen im Angebot namentlich drin. Ein Angebot, das nur „hochwertiges Material“ nennt, ist nicht vergleichbar.

  • Viessmann und Vaillant Wärmepumpen
  • Buderus Brennwerttechnik
  • Uponor Flächenheizsysteme
  • Daikin und Mitsubishi Klimasysteme

Häufige Fragen

Fragen zu Heizung & Klima

Funktioniert eine Wärmepumpe in einem Altbau?
In vielen Altbauten ja – entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die benötigte Vorlauftemperatur. Liegt sie bei 55 Grad oder darunter, arbeitet eine moderne Wärmepumpe wirtschaftlich. Oft genügt der Austausch einzelner Heizkörper, um dorthin zu kommen.
Wie laut ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Aktuelle Geräte liegen bei 35 bis 45 dB(A) in drei Metern Abstand – vergleichbar mit einem Kühlschrank. Entscheidend ist der Aufstellort: Wir prüfen die Abstände zur Nachbargrenze und die Reflexionsflächen vorab.
Lohnt sich der Tausch einer 20 Jahre alten Gasheizung?
Meist ja. Alte Anlagen laufen häufig 15 bis 20 Prozent ineffizienter als moderne Technik, und ab 2045 ist der Betrieb rein fossiler Heizungen nicht mehr zulässig. Ob Wärmepumpe oder Brennwert die bessere Brücke ist, hängt an Ihrem Gebäude.

Anfrage

Angebot für Heizung & Klima anfordern

Kostenlos, unverbindlich und mit einer verbindlichen Preisaussage nach dem Aufmaß.

Für Rückfragen – meist schneller geklärt als per E-Mail.

Je konkreter, desto belastbarer unsere erste Einschätzung.

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